Huna ist weder Religion noch bloße Methode. Für mich ist es eine in sich geschlossene Sicht auf den Menschen und auf die sichtbaren wie unsichtbaren Kräfte, die sein Leben mitgestalten. Seine Lehren sind einfach genug für den Alltag und tief genug für einen lebenslangen Weg
Der Mensch als Ganzheit
Huna betrachtet den Menschen nicht als Verstand, der einen Körper besitzt. Körper, Seele und Geist bilden eine lebendige Einheit. Gefühle, Erinnerungen, Gedanken, Lebenskraft und innere Führung gehören verschiedenen Ebenen an, wirken aber in jedem Augenblick zusammen.
Gedanken tragen Richtung
Jeder Gedanke erzeugt ein inneres Bild und gibt der Lebenskraft eine Richtung. Das bedeutet nicht, dass jeder Wunsch sofort Wirklichkeit wird. Es bedeutet, dass unsere beständige geistige Ausrichtung mitentscheidet, welche Möglichkeiten wir erkennen, welchen Weg wir wählen und wie wir handeln.
Erfahrung statt Dogma
Huna verlangt kein blindes Bekenntnis. Lernen Sie die Grundgedanken kennen, wenden Sie eine Übung ernsthaft an und beobachten Sie ihre Wirkung. Geistiges Wissen wird erst dann wertvoll, wenn es im eigenen Leben geprüft und zu eigener Erkenntnis wird.