Unihipili – das untere Selbst
Es bewahrt Gefühle, Erinnerungen und Körperwissen. In ihm liegen Gewohnheiten, alte Bindungen und ein großer Teil der Lebenskraft.
Eine praktische spirituelle Lebensphilosophie
Huna beschreibt das Zusammenwirken von Körper, Seele und Geist. Es zeigt, wie Gedanken, Gefühle, Lebenskraft und geistige Ausrichtung das Leben mitgestalten
Der Ausgangspunkt
Huna ist weder Religion noch Glaubenssystem. Es ist ein geistiger Erfahrungsweg mit einer klaren Lehre vom Menschen und von den Kräften, die in ihm wirken
Der bewusste Verstand kann ein Ziel setzen. Doch das Unihipili bewahrt Erinnerungen, Gefühle und alte Bindungen. Das Aumakua steht für die höhere, geistige Ebene des Menschen. Erst wenn diese Selbste zusammenwirken, erhält eine Absicht Richtung und Kraft.
„Bewusstsein verändert Leben. Doch Bewusstsein ist mehr als Denken“Harald Zettwitz
Das Menschenbild des Huna
Ihre hawaiianischen Namen sind nicht bloß Fachbegriffe. Sie bezeichnen Kräfte und Ebenen, die jeder Mensch in sich erfahren kann
Es bewahrt Gefühle, Erinnerungen und Körperwissen. In ihm liegen Gewohnheiten, alte Bindungen und ein großer Teil der Lebenskraft.
Es denkt, spricht, urteilt und entscheidet. Seine Aufgabe ist es, eine klare Richtung zu wählen und mit dem unteren Selbst zusammenzuarbeiten.
Es bezeichnet die geistige Ebene des Menschen: den weiteren Blick, die innere Führung und die Verbindung mit einem größeren Wissen.
Die Lehre in der Praxis
Huna verbindet innere Wahrnehmung mit konkreter Anwendung. Es geht darum, Blockaden zu erkennen, die eigene Lebenskraft zu sammeln und Gedanken so auszurichten, dass sie von allen Ebenen des Menschen getragen werden.
Das Unsichtbare wirkt oft stärker als das Sichtbare. Wer seine inneren Kräfte erkennt, kann lernen, sie bewusst zu führenEin praktischer Grundsatz
Ein sinnvoller Einstieg
Persönlicher Austausch
Schreiben Sie mir, was Sie bewegt. Manchmal beginnt Erkenntnis mit wenigen klaren Sätzen